Konsultation im Gesundheitszentrum Saint Vincent, Südsudan, 2019. © ASASE

 

Südsudan

Im Februar 2018 wandten sich Der Schweizer Verein der Freunde von Schwester Emmanuelle (ASASE)  sowie ihr sudanesischer Partner, die Société de Saint Vincent de Paul (SSVP), an PSF Schweiz, um eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Gesundheitszentrum Saint Vincent (CSSV) in Nyarjwa, etwa 45 Minuten von Juba (Südsudan) entfernt, zu prüfen. Der Bedarf an Medikamenten, die Unterstützung der lokalen Teams sowie die Stärkung der Kompetenzen der Apotheker waren die Hauptgründe, die von den beiden Partnern angeführt wurden. Die von PSF Schweiz im Oktober 2018 durchgeführte Evaluation bestätigte die Notwendigkeit eines Eingreifens und führte zur Entwicklung dieses humanitären Projekts, das an die schwierige und instabile Lage des Landes angepasst ist.

Die positiven Auswirkungen dieses ersten Projektzyklus sowie die weiterhin bestehenden Bedürfnisse veranlassten PSF Schweiz dazu, das Projekt jährlich zu verlängern und dabei an die Bedürfnisse der Partner sowie an die definierten Ziele anzupassen.

Der im Januar 2025 veröffentlichte Artikel „Stärkung des pharmazeutischen Managements eines Gesundheitszentrums im Südsudan durch E-Learning“ analysiert die Auswirkungen der Einführung der E-Learning-Ausbildung, die Teil des Schwerpunktes zur Kompetenzstärkung des Gesundheitspersonals und der lokalen Bevölkerung innerhalb des Projekts ist.

Betram Kuol, Projektkoordinator der Gesellschaft Saint-Vincent-de-Paul (SVDP) und unser Partner im Südsudan, besuchte das Büro von PSF Schweiz in Genf. Während seines Besuchs sprach Betram über die aktuelle Situation im Land und informierte uns über Neuigkeiten aus dem Gesundheitszentrum Saint Vincent.

Jahresprojekt 2025, im Jahr 2026 fortgeführt

Jahresprojekt 2024

Ein herzliches Dankeschön an unsere Partnerinnen und Partner: